Influenza - Oder warum Funktionsunterwäsche genau jetzt Sinn macht!

Ein Erfahrungsbericht mit MANDERWEAR 

Es ist Dienstag, der 23. Dezember 2025, mein Fieber hat endlich nachgelassen, der Husten stört zwar noch, ist aber im erträglichen Bereich. Influenza, ja ich gebe zu, ich bin  leidlich, es ist eklig, unangenehm, einfach nicht gut. Ein grippaler Infekt ist eine Sache, eine echte Grippe jedoch eine ganz andere. Ungeachtet dessen, wie gut das eigene Immunsystem funktioniert, eine Influenza Infektion ist oft ein richtiges Knockout-Event. Trockener Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, starke Abgeschlagenheit und hohes Fieber, das nicht selten die 40° C Marke knackt. Nein, wir wollen es nicht. 

Diese Jahr hat die Grippesaison relativ früh und stark begonnen. Vorherrschend ist die Influenza A mit H1N1 und H3N2, wobei letztere das Infektionsgeschehen dominiert. 

Aber halt - Influenza und Herrenunterwäsche, das passt nicht ganz zusammen, oder?

Fieberphasen, Schüttelfrost und Schwitzen

Wenn das Fieber schnell und deutlich ansteigt (Stadium incrementi), tritt oft Schüttelfrost auf. Die peripheren Gefäße verengen sich, Hände und Füße fühlen sich kalt an, wir frieren, zittern am ganzen Körper, packen uns in eine warme Decke ein. Ist das Fieber dann gestiegen und hat ein Plate3au erreicht (Fastigium), hört das Zittern und Frieren auf und das Gefühl entspannt sich ein wenig. Manchmal setzt bereits hier ein Gefühl von Hitze ein. 

Wenn das Fieber zu sinken beginnt (Stadium decrementi), egal ob auf natürliche Art und Weise, oder weil wir ein fiebersenkendes Medikament eingenommen haben, beginnen wir zu schwitzen. Die peripheren Gefäße erweitern sich, um Hitze über die Haut abzugeben. Hände und Füße werden warm. In der Phase des Entfieberns ist dies völlig normal.

Das Schwitzen ist eine natürliche, physiologische Reaktion des Körpers. Der Körper versucht aktiv physikalisch seine Temperatur zu senken, indem er Wasser über die Haut abgibt, welches verdunstet und so den Körper herunterkühlen soll. Beim Entfiebern von wirklich hohen Körpertemperaturen kann dies schnell dazu führen, dass wir  schweißgebadet sind. 

Kleidung, Duschen, Unterwäsche

Ich selbst gehöre zu denjenigen, die sich immer komplett einpacken, wenn das Fieber ansteigt. Lange Jogginghose, T-Shirt, Hoodie mit Kapuze auf, dünne Decke, dicke Decke und MANDERWEAR. Ja MANDERWEAR

Das mit der Unterwäsche klingt erstmal absurd, hat aber einen einfachen Grund. Ich gehöre zu denen, die beim Entfiebern so stark schwitzen, dass ich nicht nur T-Shirt und Pullover wechseln muss, sondern auch die Decke darüber. Deswegen finde ich beim Entfiebern synthetische Fasern mit guten Belüftungseigenschaften und gutem Schweißtransport wesentlich angenehmer als Baumwolle. 

Nach dem Sport, oder im Hochsommer würde ich einfach duschen gehen. Während einer Phase des Entfieberns von 40°C auf 37,5°C ist mein Kreislauf aber so im Keller, dass Duschen oder Baden erstmal noch keine gute Idee ist. Und genau da kommt MANDERWEAR ins Spiel. 

Ich erinner mich gut an die Zeiten vor MANDERWEAR - egal ob ich weite Boxer, Boxerbriefs, oder Slips trug, wenn ich geschwitzt habe, war es immer unangenehm, Wäschewechsel hin oder her. Mit der Herrenunterwäsche von MANDERWEAR habe ich nicht das Gefühl, dass in der Leistengegend alles nass ist, sich die Wärme staut oder alles klebt. Nein, im Gegenteil, nichts klebt oder reibt, kein Nässe- oder Hitzegefühl, alles angenehm. Und genau das kommt dabei raus, wenn man einen intelligenten anatomischen Schnitt mit Materialien wie Modal oder Viskose kombiniert. 

Also, jetzt weist du, weshalb du gerade jetzt in der Erkältungssaison unsere Shorts kaufen solltest. Wenn auch du zu den Männern gehörst, die stark schwitzen, probiers aus, du wirst es lieben. Ich kann es nur empfehlen. 

In diesem Sinne, bleibt gesund! 

 

Autor: Alexis Knell. 

Transparenzhinweis: 

Wir möchten darauf hinweisen, dass dieser Artikel von uns als Hersteller einer innovativen Herrenunterwäsche verfasst wurde. Wir legen hiermit offen, dass wir ein wirtschaftliches Interesse haben. Der Erfahrungsbericht spiegelt eine persönliche Meinung und das persönliche Empfinden des Autors wieder. Dieser Beitrag stellt keine medizinische Beratung dar und ersetzt nicht die Konsultation durch Ärztinnen oder Ärzte.

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